Zahlungsmethoden und Auszahlung

Die Zahlungsseite entscheidet darüber, ob aus einem Bonusgewinn tatsächlich Geld auf dem eigenen Konto wird. Bei neuen Casinos ist sie außerdem ein Seriositätssignal: Welche Methoden ein Anbieter überhaupt anbinden konnte, sagt einiges darüber aus, wie weit er im deutschen Markt angekommen ist.

Dieser Bereich deckt das gesamte Kassenspektrum ab. Dazu zählen die im deutschen Markt dominierenden Wege wie PayPal, Klarna, Sofortüberweisung, Trustly, Giropay, Lastschrift und die klassische Banküberweisung, dazu Karten von Visa und Mastercard, mobile Wallets wie Apple Pay und Google Pay, klassische E-Wallets wie Skrill, Neteller, MuchBetter, ecoPayz, Jeton, MiFinity und Revolut sowie Prepaid- und Voucher-Lösungen rund um paysafecard, CashtoCode, Aplauz und Okto. Regionale Verfahren wie TWINT, PostFinance und Wero gehören ebenso dazu wie Zahlungen über die Mobilfunkrechnung.

Bei jeder Methode betrachten wir dieselben Punkte: Mindestbetrag, Dauer der Gutschrift, Gebühren, Verfügbarkeit für Auszahlungen und die häufig übersehene Frage, ob die Methode vom Bonusanspruch ausgeschlossen ist. Genau das ist bei E-Wallets ein verbreiteter Ausschlussgrund.

Eng damit verbunden ist die Auszahlungsgeschwindigkeit. Sie hängt weniger vom Casino ab als vom gewählten Weg: Instant-Banking und E-Wallets sind meist innerhalb weniger Stunden bis eines Tages durch, die Banküberweisung braucht länger. Hinzu kommt die Identitätsprüfung, die bei der ersten Auszahlung praktisch immer verlangt wird.

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